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Insekten und Spinnentiere

Das Urheberrecht aller hier gezeigten Bilder liegt beim jeweiligen Autor. Wenn Sie Interesse an der Nutzung von Aufnahmen haben, wenden Sie sich gerne an uns, der Rechteinhaber wird Sie dann kontaktieren.
(Info(at)mikroskopie-bonn.de)
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Die Hühnermilbe (Dermanyssus gallinae)
Die Hühnermilbe oder Rote Vogelmilbe (Dermanyssus gallinae) ist ein häufiger Parasit und zeigt im Interferenz-Phasenkontrast eine Schönheit, die wir ihr sonst in aller Regel nicht abgewinnen können. 
Präparation und Aufnahmen von Frank Fox. 6,3er APO und ein Übersichtskondensor 0,20 mit Interphako am Carl Zeiss Jena Jenaval.
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  • Hühnermilbe (Rote Vogelmilbe - Dermanyssus gallinae) im Interferenz-Phasenkontrast.
  • Hühnermilbe (Rote Vogelmilbe - Dermanyssus gallinae) im Interferenz-Phasenkontrast.
  • Hühnermilbe (Rote Vogelmilbe - Dermanyssus gallinae) im Interferenz-Phasenkontrast.
  • Hühnermilbe (Rote Vogelmilbe - Dermanyssus gallinae) im Interferenz-Phasenkontrast.
  • Hühnermilbe (Rote Vogelmilbe - Dermanyssus gallinae) im Interferenz-Phasenkontrast.
Der Grüne Rosenkäfer
Grüner Rosenkäfer (Cetonia aurata) gehört zu den geschützten Käferarten und wurde im Jahr 2000 zum Käfer des Jahres gewählt. Man trifft ihn an Rosen, Obstgehölzen, Doldenblütlern und am Weißdorn an. Er fliegt von April bis Oktober. Seine Deckflügel sind fest angewachsen, er kann sie also nicht wie andere Käfer hoch klappen. Wenn er los fliegt schiebt er die Flügel darunter hervor und startet.
Das Verbreitungsgebiet der Rosenkäfer erstreckt sich von Europa über Süd-Norwegen bis hoch nach Finnland und weiter über Kleinasien bis nach China.
Alle Aufnahmen von Horst-Dieter Döricht.
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  • Kopf des Grünen Rosenjkäfers (Cetonia aurata)
  • Kopf des Grünen Rosenjkäfers (Cetonia aurata)
  • Kopf des Grünen Rosenjkäfers (Cetonia aurata)
  • Kopf des Grünen Rosenjkäfers (Cetonia aurata)
  • Kopf des Grünen Rosenjkäfers (Cetonia aurata)
  • Kopf des Grünen Rosenjkäfers (Cetonia aurata)
  • Kopf des Grünen Rosenjkäfers (Cetonia aurata)
  • 'Augenbraue' am Kopf des Grünen Rosenjkäfers (Cetonia aurata). Ob die 'Braue' wohl als Schutz beim Graben dient?
Die Schwarze Schlupfwespe
Die Schwarzen Schlupfwespen (Pimpla instigator) zählt man unter der Ordnung der Hautflügler zu den Taillenwespen (Familie Ichneumonidae). Sie erreichen eine Körperlänge (ohne Legestachel ) von 15 bis 20 mm. Bei den gezeigten Bildern handelt es sich vermutlich um ein Männchen.
Die Flugzeit dieser Insekten dauert von Mai bis September. Die Weibchen legen ihre Eier im Sommer in den Puppen von Schmetterlingen ab. Mit ihrem Geruchssinn spüren sie die Schmetterlingspuppen auf und legen mit Hilfe des Legestachels je ein Ei in diese ab. Nach dem Schlüpfen frisst die sich aus dem Ei entwickelte Made die Schmetterlingspuppe von innen heraus auf. 
Alle Aufnahmen von Horst-Dieter Döricht. Und hier noch einmal der Link auf seinen How-To-Artikel Die Technik hinter den Begegnungen
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  • Die Schwarze Schlupfwespe (Pimpla instigator) im Überblick.
  • Kopf, Torax und Flügel bei etwas geänderter Beleuchtung.
  • Der Kopf der Schwarzen Schlupfwespe (Pimpla instigator).
  • Impressionen vom Auge der Schwarzen Schlupfwespe (Pimpla instigator).
  • Impressionen vom Auge der Schwarzen Schlupfwespe (Pimpla instigator).
  • Impressionen vom Auge der Schwarzen Schlupfwespe (Pimpla instigator).
  • Der Ansatz der Fühler.
  • Ein Gelenk am Bein der Schwarzen Schlupfwespe (Pimpla instigator).
  • Behaarung der Schwarzen Schlupfwespe (Pimpla instigator).
  • Behaarung der Schwarzen Schlupfwespe (Pimpla instigator).
Eine Wegameise
Hier hat Horst-Dieter Döricht eine Wegameise aus der Gattung Lasius abgelichtet. Die Bestimmung ist nicht ganz einfach, wahrscheinlich handelt es sich um die Gelbe Wiesenameise (Lasius flavus). Sie ernährt sich von Honigtau, einer süßen Ausscheidung der Wurzelläusen, die an Pflanzenwurzel saugen. Während der Winterruhe und wenn ab etwa Mitte Juni eine große Anzahl von Läusen zur Verfügung steht, werden diese auch selbst verzehrt.
Das Übersichtsbild ist mit einem Motic Stemi gemacht worden. Die verwendeten Objektive am Zeiss Standard waren ein Zeiss Plan 2,5/ 0,08 und ein Zeiss Plan10/ 0,22. Die Aufnahmen sind mit einer Canon 550 D am Trino-Tubus entstanden.
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  • Die Ameise in der Übersicht. Die Flügel weisen auf eine junge Königin oder eine Drone hin.
  • Ein weiteres Übersichtsbild.
  • Der Hinterleib mit seiner feinen Behaarung.
  • Der Ansatz der Flügel.
  • Kopf und Brust.
  • Auge in Augen.
  • Der Kopf der Ameise von vorne gesehen.
  • Die beiden Mandibel.
Eine Stachelwanze
Die farbenprächtigen Wipfel Stachelwanzen (Acanthosoma haemorrhoidale) stammt aus der Familie der Stachelwanzen, die auch als Bauchkielwanzen bezeichnet werden. Sie wird etwa 15 bis 17 mm groß. Alle Aufnahmen von Päule Heck.
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  • Die Wanze in der Übersicht
  • Hier die Kopf-Brust-Region mit den namensgebenden Stacheln.
  • Der Kopf der Wipfel-Stachelwanze
Eine Federmotte
Die Federmotten (Pterophoridae) sind eine Familie der Schmetterlinge. Weltweit gibt es rund 1100 Arten in 90 Gattungen.  Alle Aufnahmen von Horst-Dieter Döricht.
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  • Das Tier in der Übersicht.
  • Ein wenig näher heran ...
  • Der Kopf der Federmotte.
  • Wie alle Körperteile ist auch der Kopf selbst von unzähligen Schuppen besetzt.
Larve der Stinkwanze
Die hier gezeigte Larve einer Stinkwanze (Palomena prasina), ist rund 3,5 mm lang und ca. 3 Tage alt. Der Pflanzensaftsauger findet sich häufig an Rosen und nutzt das namensgebende Sekret zur Abwehr von Fressfeinden.
Das besondere hier sind die Aufnahmen vom den Mundwerkzeugen. Der aus dem Rüsselschaft herausragende Saugstachel hat die Form einer lanzettenartigen Injektionsnadel und ist nur 200 µm lang. Sein  Durchmesser beträgt außen nur 25 µm, bei einem Innendurchmesser von etwa 18 bis 20 µm. Der Saugrüssel (Rostrum) wird hauptsächlich von der Unterlippe (Labium) gebildet und kann unter dem Körper angelegt werden, was hier der Fall ist. Alle Aufnahmen von Horst-Dieter Döricht.
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  • Der Kopf der Stinkwanzen-Larve (Palomena prasina).
  • Die Larve von oben ...
  • ... und von der Unterseite.
  • Der Hinterleib; in der Mitte oben ist das Ende des unter den Körper geklappten Saugrüssels in Ruhestellung zu erkennen.
  • Das Ende des Saugrüssels, dessen Spitze von der Unterlippe (Labium) gebildet wird. Darüber ist ein Fuß mit Krallen und Haftplatten zu erkennen.
  • Die Rüsselspitze ...
  • ... hier noch einmal als Ausschnitt aus dem vorangegangenen Bild.
Der Silberne Grünrüssler
Der Silberne Grünrüssler (Phyllobius argentatum) gehört zu den bekanntesten Rüsselkäfern und wird auch Silbergrüner Laubholzrüssler genannt. Seine Farbe erhält er von kleinen metallisch glänzenden "Schuppen" auf dem Chitinpanzer, wie auf den folgenden Aufnahmen gut zu erkennen ist.
Bilder von Horst-Dieter Döricht, die Aufnahmen sind mit einer Canon EOS 550D auf einem Zeiss Standard mit verschiedenen Objektiven, unter Anderen einem 25x Neofluar, entstanden. Die Bilder sind aus bis zu 148 Einzelaufnahmen gestapelt. Mehr zur Aufnahmetechnik finden Sie hier.
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  • Der Silberne Grünrüssler in einer Aufnahme von Hedwig Storch (Quelle: Wikipedia, unter CC BY-SA 3.0).
  • Übersicht über den Vorderkörper des Silbernen Grünrüsslers.
  • Die Detailaufnahme lässt die Augen und die metallischen Schuppen gut erkennen.
  • Die Flügeldecke des Tieres.
  • Noch ein wenig näher heran ...
  • Die Nahaufnahme zeigt, dass die Färbung des Käfers weniger durch die Farbe der Schuppen, sondern viel mehr durch die Lichtbrechung an den diesen entsteht.
  • Und nun dem Tierchen auf den Fuß gesschaut.
  • Ein wenig näher heran ...
  • Die Fußglieder von oben betrachtet.
Ein Rüsselkäferpärchen
Die Familie der Rüsselkäfer (Curculionidae) dürfte die artenreichste der Erde sein. Von über zwei Millionen registrierten Tier- und Pflanzenarten beträgt der Anteil der Rüsselkäfer 3,2 %.  Die Tiere ernähren sich in erster Linie von weichem Pflanzengewebe und Pflanzenteilchen. Das hier gezeigte Pärchen gehört der Art der Spitzmausrüssler (Rhopalapium longirostre) an.
Bilder von Horst-Dieter Döricht, die Aufnahmen sind mit einer Canon EOS 550D auf einem Zeiss Standard mit dem 2,5x Plan Objektiv entstanden. Jedes Bild ist aus 98 Einzelbildern gestapelt. Mehr zur Aufnahmetechnik finden Sie hier.
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  • Ein Pärchen Spitzmausrüssler in freier Natur, Aufnahme von Jean-Jacques Milan (unter GFDL 1.2; Quelle Wikipedia)
  • Wieder eine Begegnug: links der weibliche und rechts der männliche Spitzmausrüssler.
  • Der weibliche Spitzmausrüssler.
  • Der männliche Spitzmausrüssler.
Die Frühe Adonislibelle
Die Frühe Adonislibelle oder auch Frühe Adonisjungfer (Pyrrhosoma nymphula) ist eine unserer häufigsten Libellenarten. Der Thorax der schönen Kleinlibelle aus der Familie der Schlanklibellen (Coenagrionidae) ist charakteristisch gelb-schwarz oder rot-schwarz gezeichnet. Die Muster zeigen dabei eine große Bandbreite und auch alle drei Farben können vertreten sein. Das "Früh" im Namen verdient sich der kleine Räuber durch sein frühes Auftreten im Jahr: die Tiere sind oft schon im zeitigen März aktiv.
Bilder von Frank Fox, die Aufnahmen wurden mit verschiedeneren Lupenobjektiven (Luminar / Photar) gemacht und bestehen jeweils aus rund 100 Einzelbildern.
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  • Kopf und Thorax der Frühen Adonislibelle (Pyrrhosoma nymphula) von oben.
  • Das klassische Porträt.
  • Kopf und Thorax von der Seite.
  • Hier sind die Mandibel zu erkennen. Wie alle Libellenarten ernährt sich der kleine Räuber von anderen Insekten, die auch im Flug aus der Luft gefangen werden.
  • Reflexionen in den Augen der Frühen Adonislibelle.
  • Reflexionen in den Augen der Frühen Adonislibelle.
  • Reflexionen in den Augen der Frühen Adonislibelle.
  • Reflexionen in den Augen der Frühen Adonislibelle. Jedes der beiden Komplexaugen einer Libelle besteht aus mehreren Zehntausen Einzelaugen (Ommatidien) - die Anzahl ist von Art zu Art verschieden.
Eine Büschelmücke
Der Name der Büschelmücke (Gattung Chaoborus) erschließt sich für den Betrachter sofort - er geht von den fein gefiederten Fühlern der männlichen Tiere aus. Bei dem hier gezeigten Exemplar handelt es sich somit mit einiger Wahrscheinlichkeit um ein Männchen der in Europa häufigen Art Chaoborus crystallinus. Die ausgeprägten Fühler dienen dem Männchen über entsprechende Schwingungen zum Auffinden der weiblichen Tiere. Es handelt sich also quasi um Ohren, mit denen sie die Frequenz (etwa 400 Hz) und die Richtung des Flügelschlags der weiblichen Mücken orten können.
Alle Aufnahmen von Horst Dieter Döricht. Einen Artikel zur Aufnahmetechnik finden Sie hier auf unserer Seite.
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  • Eine Übersichtsaufnahme des Todfundes, wahrscheinlich Chaoborus crystallinus.
  • Etwas näher heran ...
  • Der Kopf und der Brustbereich der männlichen Büschelmücke.
  • Und hier noch einmal der Kopf mit den feingliederigen Fühlern, die den Fund eindeutig als männliches Tier ausweisen.
Porträt des Variablen Weichkäfers
Drei Porträtaufnahmen vom Variablen Weichkäfer (Cantharis pellucida). Der schlanke Weichkäfer mit einfarbig rotgelbem Halsschild, schwarzen Flügeldecken und rotgelben Beinen wird bis zu 13 mm lang. Er bevorzugt eine Mischkost aus Blütennektar, Pollen, Blattläusen und anderen Insekten. Die Haltung des rechten Vorderbeins konnte bei dem Todfund leider nicht mehr geändert werden.
Die Aufnahmen von Horst-Dieter Döricht sind aus bis zu 120 Einzelbildern gestacked, die mit einer Canon 550D an einem Motic Stemi bzw. einem Zeiss Standard mit 2,5x / 0,08 Planobjektiv aufgenommen wurden.
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  • Variabler Weichkäfer (Cantharis pellucida): Übersichtsaufnahme am Motic Stereomikroskop.
  • Variabler Weichkäfer (Cantharis pellucida): Übersichtsaufnahme am Zeiss Standard..
  • Variabler Weichkäfer (Cantharis pellucida): Mundwerkzeuge im Detail.
Ganz in Gelb, aber mit acht Beinen
Die Serie zeigt ein junges Männchen der Veränderlichen Krabbenspinne (Misumena vatia). Die männlichen Tiere dieser Art bleiben mit ca. 4 mm recht klein, während die Weibchen Größen um die 10 mm erreichen können. Ausgewachsene Männchen zeigen oft einen braunschwarzen Vorderkörper (Prosoma) und die ersten beiden Beinpaare sind ebenfalls braun-schwarz geringelt. Der Hinterkörper (Ophistosoma) kann weiß bis leuchtend gelb gefärbt sein. Bei dem hier gezeigten Jungtier ist diese Färbung noch nicht ausgeprägt. Die Veränderliche Krabbenspinne war Spinne des Jahres 2006.
Alle Aufnahmen von Frank Fox. Die Bilder sind gestacked und bestehen im Durchschnitt aus ca. 100 Einzelaufnahmen. Als Objektiv kam ein Zeiss Luminar 16mm/2.5 zum Einsatz.
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  • Impressionen von einem männlichen Jungtier der Veränderlichen Krabbenspinne (Misumena vatia). Die Spinne hat eine Gesamtlänge von etwa 2,3 mm.
  • Impressionen von einem männlichen Jungtier der Veränderlichen Krabbenspinne (Misumena vatia). Die Spinne hat eine Gesamtlänge von etwa 2,3 mm.
  • Impressionen von einem männlichen Jungtier der Veränderlichen Krabbenspinne (Misumena vatia). Die Spinne hat eine Gesamtlänge von etwa 2,3 mm.
  • Impressionen von einem männlichen Jungtier der Veränderlichen Krabbenspinne (Misumena vatia). Die Spinne hat eine Gesamtlänge von etwa 2,3 mm.
  • Impressionen von einem männlichen Jungtier der Veränderlichen Krabbenspinne (Misumena vatia). Die Spinne hat eine Gesamtlänge von etwa 2,3 mm.
  • Impressionen von einem männlichen Jungtier der Veränderlichen Krabbenspinne (Misumena vatia). Die Spinne hat eine Gesamtlänge von etwa 2,3 mm.
  • Impressionen von einem männlichen Jungtier der Veränderlichen Krabbenspinne (Misumena vatia). Die Spinne hat eine Gesamtlänge von etwa 2,3 mm.
  • Impressionen von einem männlichen Jungtier der Veränderlichen Krabbenspinne (Misumena vatia). Die Spinne hat eine Gesamtlänge von etwa 2,3 mm.
Junge Schmuckfliege
Bilder einer jungen Schmuckfliege (wahrscheinlich Ulidiidae otidis) von Horst-Dieter Döricht. Die Serie wurde ebenfalls mit der in der Bibliothek beschriebenen Auflichttechnik aufgenommen.
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  • Frisch geschlüpfte Schmuckfliege, Übersichtsaufnahme mit einem Motic Stemi Vergr. 35 fach.
  • Kopf und Brust der Schmuckfliege. Aufnahme mit einem Zeiss 2,5 / 0,08 Planobjektiv, Stack aus 156 Bildern
  • Kopf der Schmuckfliege frontal. Aufnahme mit einem Zeiss 4x Epiplan, Stack aus 54 Bildern
  • Ausschnitt vom Kopf der Schmuckfliege. Aufnahme mit einem Zeiss 10/ 0,22 Planobjektiv, Stack aus 99 Bildern
Fliegen im Porträt
Die folgende Serie von Horst-Dieter Döricht wurde eben so wie die Bilder der Begegnungen mit der in der Bibliothek beschriebenen Auflichttechnik auf- genommen. Sie zeigt verschieden alte Fliegen (Musca spec.) im Porträt oder der Totalen.
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  • Kopf einer etwa zwei Tage alten Fliege von oben.
  • Ein bis zwei Tage alte Fliege.
  • Etwas näher heran.
  • Ein schönes Porträt.
  • Das hier gezeigte Tier ist etwa vier Tage alt.
  • Der Kopf in der Nahaufnahme.
  • Fünf Tage alte Fliege.
Begegnungen
Größenvergleich zwischen verschiedenen Fliegen und einer Mücke. Die Bilder sind Fotomontagen aus zwei gestackten Aufnahmen. Jede Aufnahme besteht aus über hundert Einzelbildern. Die beiden Tiere wurden aus dem selben Beleuchtungswinkel fotografiert und nach dem Stacken mit Photoshop zu einer Montage zusammengefügt. Das Stacken erfolgt mit dem Feintrieb des Mikroskops. Alle Aufnahmen von Horst-Dieter Döricht mit einer Canon 550D über den Trinotubus des Zeiss, gestackt mit Helicon Focus 5.2. Achtung, die Aufnahmen sind zwischen 1300 und 1700 Pixel breit.
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  • Begegnungen 1: Eine Trauermücke (links) und ein Drosophila-Weibchen.
  • Begegnungen 2: diesmal links eine Stubenfliege und rechts wieder das Drosophila-Weibchen.
  • Begegnungen 3: diese Montage ist noch eindrucksvoller.
Blattläuse und ein interessanter Größenvergleich
Auflichtaufnahmen von lebenden Blattläusen und ein Größenvergleich zwischen einer Stubenfliege und einer Trauermücke. Die Aufnahmen wurden auf einem Zeiss Standard mit einem 2,5x Plan Objektiv gemacht. Dazu wurde der Kondensor herausgenommen und einfach ein kleiner OT Block auf den so entstandenen Tisch gestellt. Mit dem Antrieb des Kondensortisches wurde dann alles unter das Objektiv gefahren und ganz normal fotografiert. Das Stacken erfolgt mit dem Feintrieb des Mikroskops. Alle Aufnahmen von Horst-Dieter Döricht mit einer Canon 550D über den Trinotubus des Zeiss, gestackt mit Helicon Focus 5.2.
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  • Eine adulte Blattlaus auf ihrem Blatt. Die hier gezeigten Tiere sind lebendig - trotz der hohen Anzahl Einzelaufnahmen zur Er zielung der notwendigen Schärfentiefe.
  • Aufnahme von der Seite.
  • Eine Larve.
  • Hier ist sehr schön der Saugrüssel der Blattlaus zu erkennen.
  • Aus der Nähe betrachtet zeigt der Chitinpanzer der Blattlaus Ähnlichkeit mit der Haut eines Elefanten.
  • Gerne noch etwas näher ran - interessant der unregelmäßige Aufbau des Auges.
  • Hier noch einmal der eingestochene Saugrüssel, den wir uns in den kommenden Bildern noch etwas näher ansehen.
  • An dem hier gezeigten Häutungsrest kann man wunderschön den Saugrüssel sehen, der durch Dehnen der spiralförmigen 'Außenröhre' aus- und eingezogen werden kann. Messungen haben gezeigt dass der Saugrüssel etwa 60 µm lang ist. Der Saugstachel hat an seiner Spitze nur einen Durchmesser von 3,5 µm.
  • Detail aus der vorangegangenen Aufnahme.
  • Größenvergleich zwischen einer Trauermücke (links) und einer Stubenfliege (rechts). Das Bild ist eine Fotomontage aus zwei gestackten Aufnahmen. Jede Aufnahme besteht aus über hundert Einzelbildern. Die beiden Tiere wurden aus dem selben Beleuchtungswinkel fotografiert und nach dem Stacken mit Photoshop zu einer Montage zusammengefügt.
Impressionen vom Schmetterlingsflügel
Die Flügel der Schmetterlinge sind mit abertausenden winziger Schuppen besetzt, die durch ihre Farbe oder durch die Brechung des Lichts an ihrer feinen Struktur die schönen Flügelmuster prägen. Aufnahmen von Frank Fox (Canon 5D mark II an Micro-Tall mit Zeiss Jena Objektiven, CF250 10x HD, 20er HD APO , 50er HD) und Jörg Weiß (Canon PS520A an Leica DME mit C-Plan 10 u. 40x). 
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  • Flügelschuppen eines Großen fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
  • Flügelschuppen eines Großen fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
  • Flügelschuppen eines Großen fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
  • Flügelschuppen eines Großen fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
  • Flügelschuppen eines Großen fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
  • Flügelschuppen eines Großen fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
  • Flügelschuppen eines Großen fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
  • Flügelschuppen eines Großen fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
  • Flügelschuppen eines Großen fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
  • Flügelschuppen eines Großen fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
  • Flügelschuppen eines Tagpfauenauges (Nymphalis io) im Durchlicht. Aufnahme Jörg Weiß.
  • Näger heran: Struktur auf den Flügelschuppen eines Tagpfauenauges (Nymphalis io) im Durchlicht. Aufnahme Jörg Weiß.
Mundwerkzeuge des Gemeinen Holzbocks (Ixodes ricinus)
Der Gemeine Holzbock - gerne auch Zecke genannt - ernährt sich vom Blut von Säugetieren, denen er im Gras oder an Büschen auflauert. Viele haben zu ihrem Leidwesen erfahren, dass auch der Mensch in das Beuteschema des kleinen Blutsaugers passt. Mit seinen Mundwerkzeugen verschafft er sich Zugang zu seiner Nahrungsquelle und verankert sich in der Haut, so dass er nicht einfach wieder abgestreift werden kann.  Alle Aufnahmen von Jörg Weiß mit einer Canon PS 520A am Leica DM E, gestackt mit Zerene Stacker 1.04 (64 Bit).
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  • Mundwerkzeuge eines adulten Gemeinen Holzbocks (Ixodes ricinus) von der Unterseite (ventral) gesehen; ungefärbt, fixiert mit AFE. Aufnahme mit dem Leica N-Plan 10x, Vergrößerung 100x, Stapel aus 30 Bildern.
  • Die gleiche Aufnahme wie im vorangegangenen Bild, aber mit Beschriftung. 
Der Vorderkörper (Gnathosoma oder Capitulum) trägt zunächst die paarigen Pedipalpen, an deren Ende ein Tastorgan mit Sinneszellen sitzt. Mit den abgeflachten Pedipalpen klebt sich der Holzbock regelrecht auf der Haut seines
  • Die großen Widerhaken des insgesamt etwa 475 µm langen Hypostoms haben eine Länge von rund 60 µm. Aufnahme mit dem Leica PlanApo 20x, Vergrößerung 200x, Stapel aus 60 Bildern.
  • Die Grube mit den Sinneszellen am Vorderende der Pedipalpen hat einen Durchmesser von ca. 57 µm. Aufnahme mit dem Leica N-Plan 40x, Vergrößerung 400x, Stapel aus 25 Bildern.
  • Die Widerhaken auf der Oberseite des Hypostoms, die Struktur im Inneren erinnert ein wenig an die Osteozyten der Knochen. Ob die Entstehung der Chitinstruktur wohl ähnlich abläuft, wie die Knochenbildung?  Aufnahme mit dem Leica Pl Fluotar 100x Öl, Vergrößerung 1000x, Stapel aus 17 Bildern.
  • Hypostom und Celicere in einer Cyan-Rot-3D-Ansicht. Das Bild kann mit handelsüblichen 3D-Brillen betrachtet werden. Berechnet mit Picolay von Heribert Cypionka aus 60 Einzelaufnahmen.
Insektenporträts
Auflichtaufnahmen von einer Biene, einer Wespe und einer Fliege. Die Aufnahme sind auf einem Zeiss Standard mit N-Plan 2,5 / 0,08 Objektiv entstanden. Die Insekten lagen dazu auf einem selbst gebauten Drehteller unter eine Haube aus opakem Kunststoff mit einem Mittelloch für das Objektiv. Beleuchtet wurde mit zwei LED-Leuchten "Jansjö" von einem großen schwedischen Möbelhaus. Alle Aufnahmen von Horst-Dieter Döricht mit einer Canon 550D über den Trinotubus des Zeiss, gestackt mit Helicon Focus 5.2.
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  • Auflichtaufnahme vom Kopf einer Biene.
  • Auflichtaufnahme vom Fuß (Tarsus mit Klauen) einer Biene.
  • Eine Milbe auf dem Facettenauge der Biene, ebenfalls im Auflicht.
  • Auflichtaufnahme vom Kopf einer Wespe.
  • Auflichtaufnahme vom Kopf einer Wespe.
  • Auflichtaufnahme vom Kopf einer Wespe.
  • Profil einer Fliege, ebenfalls im Auflicht.
  • Profil einer Fliege, ebenfalls im Auflicht.
Tarsus (Fuß) einer Gespenstschrecke
Fuß einer australischen Gespenstschrecke (Extatosoma tiaratum). Das Präparat stammt von einer frisch geschlüpften Schrecke, die sich nicht ganz aus der Eischale befreien konnte und verendet ist. Bilder und Zeichnung von Jörg Weiß.
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  • Tarsus der Australischen Gespenstschrecke (Extatosoma tiaratum), ungefärbt, Vergrößerung 100x.
  • Tarsus der Australischen Gespenstschrecke (Extatosoma tiaratum), ungefärbt, Vergrößerung 400x.
  • Tarsus der Australischen Gespenstschrecke (Extatosoma tiaratum), beschriftete Zeichnung
  •  Australische Gespenstschrecke (Extatosoma tiaratum), weibliches Jungtier (Nymphe N3).
  • Fünfgliederiger Tarsus (Fuß) einer  Australischen Gespenstschrecke (Extatosoma tiaratum) mit Klauen und Haftplatte am letzten der fünf Fußglieder.
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Spinnenfaden bei 1000-facher Vergrößerung im DIC. Präparation und Schwarzweiß-Aufnahme von Anton Berg.
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Papyrus (Cyperus papyrus) ungefärbt in der Primärfluoreszenz. Präparation und Aufnahme von Rolf-Dieter Müller.
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Querschnitt vom Rollblatt des Strandhafers (Ammophila arenaria), Schnittdicke ca. 50 µm, Färbung Wacker W3A. Stitch aus 240 Einzelaufnahmen mit Zeiss Standard WL, Plan Apo 25x/0.65, Kamera Canon EOS 5D MK II mit Vollformat-Chip. Stitching mit Canon Photostitch.
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Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromat 12,4x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II.  Aufnahme und Präparation von Frank Fox.
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Februar 2011
Nadelquerschnitt der Schlangenhaut-Kiefer (Pinus heldreichii). Aufnahme und Präparation von Rolf-Dieter Müller, Stitch aus ca. 70 Einzelbilder. Schnittdicke 25 µm, Färbung Wacker W3A (Acridinrot, Acriflavin, Astrablau).
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Januar 2011
Achtung, großes Bild!
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Leitbündel. Aufnahme von Prof. Holger Adelmann, Präparat von Jörg Weiß.
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Dezember 2010
Metapelit, Dicke ca. 25 µm, Präparation durch Willi Tschudin, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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November 2010
Simocephalus vetulus (Anomopoda), der Plattkopf- Wasserfloh. Aufnahme von Päule Heck.
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