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Steinmann-Institut für Geologie, Mineralogie und Paläontologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

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Das Urheberrecht aller hier gezeigten Bilder liegt beim jeweiligen Autor. Wenn Sie Interesse an der Nutzung von Aufnahmen haben, wenden Sie sich gerne an uns, der Rechteinhaber wird Sie dann kontaktieren.
(Info(at)mikroskopie-bonn.de)
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Ins Netz gegangen
Wie sieht ein Spinnennetz unter dem Mikroskop aus? Was findet sich darin, wenn es bereits länger hängt und von seiner Besitzerin aufgegeben wurde? Die folgenden Bilder geben einen Eindruck von den verschiedenen "Fundstücken", die an einem Spinnennetz-Faden anzutreffen sind und natürlich auch vom Aufbau des Fadens selbst, der sich bei genauem Hinsehen mit dem Mikroskop als aus verschiedenen Garnen mehrfach versponnenes Seil erweist.
Präparation und Aufnahmen von Anton Berg mit verschiedenen Leica Plan-Apochromaten (Öl-Immersion / DIC) am Leica DM-LB mit Leica Kamera. Und wie kommt die Farbe ins Spiel? Das gefangene Netz wird mit einer Acriflavin-Lösung besprüht. Wie das genau geht? Sehen Sie dazu den Artikel in der Rubrik Mikroskopische Technik.
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  • Spinnenfaden bei 1000-facher Vergrößerung im DIC, Schwarzweiß-Aufnahme. Schön sind die einzelnen Stränge des Fadens zu erkennen.
  • Verschiedene Fangfäden, aufgenommen mit dem 63x Leica Plan-Apochromaten in der Öl-Immersion (DIC).
  • Manchmal finden sich auch Häutungsreste der Netzeigentümerin: hier Teile vom Chitinpanzer eines Spinnenbeins. Aufgenommen mit dem Leica 63x Plan-Apochromaten im DIC.
  • Im Gewirr der Spinnenfäden verfangen sich auch kleinste Dinge, wie hier zum Beispiel die Sporen eines Pilzes. Leica 63x Plan-Apochromat (DIC).
  • Auch größere Pollen werden festgehalten. Leica 63x Plan-Apochromat (DIC).
  • Hier sind zwei der Keimöffnungen (Aperturen) in der Pollenwand (Sporoderm) zu erkennen. Leica 100x Plan-Apochromat (DIC).
  • Ein Sternhaar. Leica 20x Plan-Apochromat (DIC).
  • Noch ein Sternhaar, wohl von einem Schneeball (Virburnum spec.). Leica 10x Plan-Apochromat (DIC).
  • Die Spinne hat den ordentlich aufgerollten Garnvorrat im Netz vergessen ... ;-). Leica 63x Plan-Apochromat (DIC).
  • Die Gelbfärbung wird durch Einsprühen des Netzes mit einer Acriflavin-Lösung erreicht. Bei der anschließenden Trocknung verdunstet das Wasser der Lösung und überflüssiger Farbstoff kristallisiert in feinen Strukturen aus. Leica 63x Plan-Apochromat (DIC).
Sande unter dem Mikroskop
Hier sehen wir in drei kleinen Bildgalerie verschiedene Sande von Stränden an der Südküste von England, von Yaeyma-Gun auf den Yaeyama Islands (diese gehören zu Japan und liegen östlich von Taiwan) und der Nordküste von Kreta.
Jeder Sand hat ein anderes Aussehen. Eine Sorte ist etwas grobkörniger, die andere Sorte ist feinkörniger und enthält mehr Muschelreste oder Foraminiferenschalen. Andere enthalten mehr steinige Körner. Die Unterschiede im Aussehen und der Körnigkeit des Sandes haben vielerlei Ursachen. Einmal sind es die Auswirkungen verschiedener geologischer Aktivitäten. Zum Anderen spielt aber auch die Lage des Strandes - beispielsweise hinter einem Korallenriff - oder die Lebensgemeinschaften am Meeresgrund bzw. im freien Wasser vor dem Strand eine große Rolle.
Alle Aufnahmen im Auflicht von Horst-Dieter Döricht, die Sande wurden von Heike Buchmann zur Verfügung gestellt.
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Sand von der Südküste Englands
  • Hier ein Streichholzkopf zum Größenvergleich auf dem sehr feinkörnigen Sand von der Südküste Englands (White Sand Bay, westlich von Plymouth).
  • Der Sand besteht zum großen Teil aus mineralischen Bestandteilen (klassischen Sandkörnern) und Bruchstücken von Muschelschalen.
  • Ein wenig genauer hingeschaut.
  • Es lassen sich immer wieder neue, faszinierende Formen finden.
  • Hier ein Reiskorn zum Größenvergleich.
  • Besonders auffällig ist das Schalenbruchstück oben links mit den blau irisierenden Einschlüssen.
  • Wir schauen es uns einmal genauer an. Ob es zu einem Krebstierchen gehörte, das in der Lage war, im blauen Bereich besonders gut zu sehen? Vielleicht schmückt sich die Art mit den Schaleneinschlüssen so wie ein Vogel mit seinem bunten Gefieder?
  • Hier einer der 'Leuchtflecken' in der Nahaufnahme.
Sand aus Yaeyma-Gun auf den Yaeyama Islands (Japan)
  • Wieder dient uns ein Streichholzkopf zum Größenvergleich. Der tropische Sand von den Yaeyama Islands ( Iriomote Shima) besteht zum überwiegenden Teil aus den Schalen abgestorbener Foraminiferen. Die Japaner nennen ihn Sternensand.
  • Blickt man genauer hin, zeigt sich auch hier ein großer Formenreichtum.
  • Es gibt aber eine beherrschende Art, deren Schalen weit aus häufiger zu sehen sind, als alle anderen.
  • Immer wieder zeigen sich die Foraminiferenschalen mit neuen Details.
  • Immer wieder zeigen sich die Foraminiferenschalen mit neuen Details.
  • Mit ein wenig Sortieren gelingt es, den Blick auf eine seltener vorkommende Art mit runden Schalenauswüchsen zu lenken.
  • Auffällig ist hier der gelbliche Farbton.
Sand von der Nordküste Kretas
  • Nun geht es an die Nordküste von Kreta, die Probe stammt aus einer Bucht nordwestlich von Kaliviani. Wieder dient ein Reiskorn zum Größenvergleich.
  • Neben Foraminiferenschalen finden sich hier auch Bruchstücke von Korallen.
  • Auch hier zeigt sich eine große Vielfalt an unterschiedlichen Formen.
  • Auch hier zeigt sich eine große Vielfalt an unterschiedlichen Formen.
  • Auch hier zeigt sich eine große Vielfalt an unterschiedlichen Formen.
  • Auch hier zeigt sich eine große Vielfalt an unterschiedlichen Formen.
Bonebed-Fossilien aus dem Germanischen Becken
Das Germanische Becken ist ein weit über Deutschland hinaus ausgedehntes Ablagerungsgebiet, in dem während der Trias (etwa 250 bis 200 Millionen Jahre vor unserer Zeitrechnung) zuerst Wüstensedimente (Buntsandstein), später die Ablagerungen eines flachen Meeres (Muschelkalk) und danach erneut Tone, Schluffe und Sande, aber auch Gips und Steinsalz unter Randmeer- und wüstenartigen Bedingungen abgelagert wurden. Von dieser dreigeteilten Ausprägung der in Deutschland weit verbreiteten Abfolge stammt der Name der ganzen Formation: germanische Trias.
Die hier gezeigten Fossilien stammen aus einem ungewöhnlichen Gestein von einer Autobahnbaustelle bei Eisenach; einem so genannten 'Bonebed' (engl: Knochenlager). Diese Bonebeds treten vor allem an der Basis und am Topp des Keuper (200 und 230 Millionen Jahre) auf und enthalten Zähne und Knochenreste von Meeressauriern und Fischen.
Die im Keuper-Bonebed gefundenen Zähne und Knochenreste wurden in mühsamer Kleinarbeit heraus präpariert. Sie zerbrechen leicht radial in kleine Brocken wenn man sie mit der Präpariernadel berührt. Um die feinen Zähne komplett bergen zu können, mussten sie aus dem umgebenden Gestein freigelegt werden.
Diese Arbeit wurde bei 30 facher Vergrößerung unter einem Stereomikroskop erledigt und hat mehrere Stunden gedauert.
Die Aufnahmen der Zähne wurden mit einem Zeiss Standard-Mikroskop und mit 2,5 und 6,3 er Objektiven gemacht. Die Kamera ist eine Canon 550 D. Beim letzten Bild wurden 26 Aufnahmen gestapelt. Die Belichtungszeit betrug 3,5 Sekunden pro Bild.
Auf Blitz und starke Beleuchtung wurde verzichtet, damit die Feinstruktur der Zahnrillen besser zur Geltung kommt.
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  • Übersicht am Fundort, die Schichtung der Ablagerungen ist gut zu erkennen.
  • Größenvergleich: Bonebed mit Geologenhammer.
  • Die Probe in einer Petrischale. Das Material ist recht brüchig.
  • Ein Eindruck von der Größe der einzelnen Stücke.
  • Etwas näher heran.
  • Freigelegt, aber leider zerbrochen.
  • Ein Detail
  • Nochmal der Blick auf die Probe.
  • Und wieder näher heran.
  • Ein Fischzahn im umgebenden Sediment.
  • Die freigelegte Spitze eines Zahns.
  • Die freigelegte Spitze eines Zahns.
  • Die freigelegte Spitze eines Zahns.
  • Ein weiterer Fischzahn in Nahaufnahme.
Vom Laich zum Jungfrosch
Die folgende Bildserie zeigt die Entwicklung eines Braunfrosches (wahrscheinlich der Grasfrosch Rana temporaria) vom Laich zum Jungfrosch. Neben der Dokumentation der Entwicklungsetappen finden sich auch Nahaufnahmen mit Details wie Maul oder Augen. Die aufwändige Serie ist bereits vor einiger Zeit und motiviert durch den Wunsch der Tochter des Autors entstanden, einmal Frösche aufwachsen zu sehen.
Aufnahme von Frank Fox im Hellfeld-Auflicht mit verschiedenen Mikroskopen je nach Entwicklungsstand.
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  • Im Froschlaich tut sich was, die Reise beginnt.
  • Eines der Eier mit schon deutlich erkennbaren Zellen unterschiedlicher Größe.
  • Die erste Kaulquappe ganz frisch geschlüpft.
  • Eine weiteres Porträt einer jungen Kaulquappe.
  • Hier sind schön die Kiemen zu erkennen.
  • Es kommt Farbe hinzu - Kopf einer älteren Kaulquappe.
  • Ein weiteres Porträt.
  • Hier sind Auge und Maul gut zu erkennen.
  • So ganz reicht das Grün nicht zum Verstecken.
  • Zuerst entwickeln sich die Hinterbeine.
  • Hier ein Vorderbein.
  • Sieht schon fast aus wie ein Frosch - nur der Schwanz muss noch zurückgebildet werden.
  • Da ist aber jemand neugierig ...
  • Der Jungfrosch in seiner ganzen Pracht.
  • Hier ein Auge.
  • Und bevor es in die Freiheit geht, noch schnell eine gelungene Porträt-Aufnahme.
Photodioden-Array aus einem Laser-Diffraktometer
Ein Laser-Diffraktometer (Laser-Partikel-Sizer) wird zur Ermittlung von Partikelgrößenverteilungen von Feststoffen in Flüssigkeit genutzt, also in Suspensionen oder Emulsionen mit Partikelgrößen bis hinunter zu 0,1 µm. Dabei macht man sich die unterschiedliche Beugung des Laserlichts an Partikeln verschiedener Größe zu Nutze. Das Beugungsmusters wird mit einem Array von Photodioden ausgewertet. Einen solchen Sensor zeigt das nachfolgende Bild von Dr. Horst Wörmann.
Aufnahme im Hellfeld-Auflicht auf einem Olympus BH2, Objektiv Neo S-Plan 5/0,13, Kamera Zeiss Axiocam MRc5, keine Bildbearbeitung. Die Größe des Bildausschnitts beträgt 2,3 x 1,7 mm. 
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Photodioden-Array aus einem Laser-Diffraktometer
Photodioden-Array aus einem Laser-Diffraktometer
Trichome eines tropischen Schwimmfarns
Die Schwimmfarne der Gattung Salvinia treiben auf der Oberfläche langsam fließender oder stehender Gewässer. Bei uns kommt der Gemeine Schwimmfarn (Salvinia natans) vor, die hier gezeigten Blatthaare (Trichome) stammen jedoch von einer tropischen Art (eventuell S. molesta oder S. auriculata), die bei uns ab und an im Pflanzenhandel anzutreffen ist. Zwischen den steifen Haaren an der Blattoberseite wird Luft festgehalten, die der Pflanze zusätzlichen Auftrieb verleiht, um  so im Falle des Untertauchens sehr schnell wieder an die Wasseroberfläche zu gelangen. Alle Aufnahmen von Frank Fox.
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  • Trichome (Haare) auf der Blattoberseite eines Schwimmfarns der Gattung Salvinia.
  • Trichome (Haare) auf der Blattoberseite eines Schwimmfarns der Gattung Salvinia.
  • Trichome (Haare) auf der Blattoberseite eines Schwimmfarns der Gattung Salvinia.
  • Die Blatthaare von der Seite betrachtet. Der dazu notwendige Schnitt lässt dass Blatt sehr schnell welken, so dass nur sehr wenig Zeit für die Aufnahmen bleibt.
  • Die Blatthaare von der Seite betrachtet. Der dazu notwendige Schnitt lässt dass Blatt sehr schnell welken, so dass nur sehr wenig Zeit für die Aufnahmen bleibt.
  • Die Blatthaare von der Seite betrachtet. Der dazu notwendige Schnitt lässt dass Blatt sehr schnell welken, so dass nur sehr wenig Zeit für die Aufnahmen bleibt.
Analoge Makroaufnahmen
Zu seinem Vortrag Fotografie im Nahbereich, dessen Skript im Downloadbereich herunter geladen werden kann, zeigt Herbert Neumann hier einige analoge Makroaufnahmen, die mit den von ihm beschriebenen Techniken entstanden sind.
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  • Ein Bläuling bei der Malzeit
  • Blütenbesucher
  • Gräser im Gegenlicht
  • Der Grasfrosch fühlt sich unentdeckt
  • Ein Moschuskäfer und im Hintergrund eine Schwebfliege
  • Eine Ödlandschrecke
  • Eine Goldfliege bei der Malzeit
  • Ein  Schnellkäfer
Cadmiumiodid
Die hier gezeigten Aufnahmen von Dr. Horst Wörmann zeigen die Kristallisation von Cadmiumiodid aus wässeriger Lösung. Besonders interessant ist die spiralige Kristallbildung um einen Kristallisationspunkt, die aufgrund der feinen Höhenunterschiede im DIK sichtbar wird. 
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  • Cadmiumiodid-Kristalle aus wässeriger Lösung, Kristallbildung am Deckglasrand.
  • Cadmiumiodid-Kristalle aus wässeriger Lösung, spiralförmige Kristallbildung an einem zentralen Kristallisationspunkt.
Mal was Praktisches: ein individuelles T-Shirt
Hier haben eine Aufnahme einer Pinus-Nadel und ein schwarzes T-Shirt zusammen gefunden. Und da sag' noch mal jemand, Hobby-Mikroskopie habe keinen praktischen Nutzen. :-)
Wichtig ist es, den Hintergrund des Schnittes transparent frei zu stellen.
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  • Hier die Aufnahme vom Querschnitt einer Schwarzkiefernnadel (Pinus nigra). Zweifachfärbung mit Rhodamin B und Alcianblau. Schnitt mit dem Rasierklingenmikrotom. Die Schnitte wurden in Rotihistol weitgehend entharzt, und nach der Färbung über Glycerinwasser in Glycerin eingeschlossen. Präparation und Aufnahme Rolf-Dieter Müller.
  • Hier das fertige T-Shirt. Für die Verwirklichung seiner Idee hatte Martin Bemmann um die vorangegangene Aufnahme in Originalauflösung gebeten.
Den Druck übernehmen z.B. diverse Druck- und Fotodienstleister. Einfach mal nach
Impressionen von den Fangblätter des Sonnentaus
Die hier gezeigten Aufnahmen von den Fangblättern einer Sonnentauart (Drosera spec.) sind unter einem Stereomikroskop im Auflicht entstanden.Alle Aufnahmen von Frank Fox mit Canon Eos 5D MKII. 
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  • Sonnentau (wahrscheinlich Drosera intermedia) an seinem natürlichen Standort am Ufer eines Feuerlöschteichs auf der dänischen Insel Römö. Aufnahme Jörg Weiß.
  • Impressionen von den Fangblättern einer Sonnentauart
  • Impressionen von den Fangblättern einer Sonnentauart
  • Impressionen von den Fangblättern einer Sonnentauart
  • Impressionen von den Fangblättern einer Sonnentauart
  • Impressionen von den Fangblättern einer Sonnentauart
  • Impressionen von den Fangblättern einer Sonnentauart
  • Impressionen von den Fangblättern einer Sonnentauart
  • Impressionen von den Fangblättern einer Sonnentauart
  • Impressionen von den Fangblättern einer Sonnentauart
Methylsulfonal
Methylsulfonal (2,2-bis(Ethylsulfonyl)butane; C8H18O4S2) ist eine organische, bei Zimmertemperatur kristalline Substanz mit einem Schmelzpunkt von 76°C. Auf dem Objektträger unter einem Deckglas durch vorsichtiges Erhitzen aufgeschmolzen, bildet sie beim Abkühlen Kristalle, deren ganze Schönheit erst im polarisierten Licht zur Geltung kommt. Die Bilder wurden mit Polfilter und einem Lambda-Plättchen als Hilfsobjekten gemacht. Alle Aufnahmen von Frank Fox. 
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  • Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal in polarisiertem Licht mit Lambda-Plättchen als Hilfsobjekt.
  • Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal in polarisiertem Licht mit Lambda-Plättchen als Hilfsobjekt.
  • Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal in polarisiertem Licht mit Lambda-Plättchen als Hilfsobjekt.
  • Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal in polarisiertem Licht mit Lambda-Plättchen als Hilfsobjekt.
  • Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal in polarisiertem Licht mit Lambda-Plättchen als Hilfsobjekt.
  • Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal in polarisiertem Licht mit Lambda-Plättchen als Hilfsobjekt.
  • Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal in polarisiertem Licht mit Lambda-Plättchen als Hilfsobjekt.
  • Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal in polarisiertem Licht mit Lambda-Plättchen als Hilfsobjekt.
In fremden Welten
Die folgenden stimmungsvollen Bilder stammen aus Kristallisations-Experimenten mit verschiedenen Salzgemischen in unterschiedlichen Lösungsmitteln. Die Aufnahmen wurden mit Polfiltern und teilweise mit den Hilfsobjekten Rot II oder Lambda/4 gemacht. Alle Aufnahmen von Herne. 
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  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
Kunstdünger  
Einfach aber wirkungsvoll! Handelsüblicher flüssiger Kunstdünger kristallisiert zwischen Objektträger und Deckglas. Aufnahmen in polarisiertem Licht und Lambda-Platte, Analysator jeweils leicht aus der 90°-Stellung verdreht. Präparate und Aufnahmen Frank Fox.
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  • Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromaten 12,4 bzw 25x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II .
  • Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromaten 12,4 bzw 25x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II .
  • Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromaten 12,4 bzw 25x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II .
  • Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromaten 12,4 bzw 25x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II .
  • Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromaten 12,4 bzw 25x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II .
  • Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromaten 12,4 bzw 25x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II .
  • Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromaten 12,4 bzw 25x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II .
  • Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromaten 12,4 bzw 25x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II .
Textilproben
Technische Textilien (Kunstfasern) in unterschiedlichen Kontrastverfahren. Bilder von Horst Wörmann.
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  • Kunstfasern eines technischen Gewebes in polarisiertem Licht.
  • Kunstfasern eines technischen Gewebes im Dunkelfeld mit Zentralblende. Rückseite der Probe.
  • Kunstfasern eines technischen Gewebesim Dunkelfeld mit Zentralblende. Vorderseite der Probe.
  • Polyestergewebe im Auflicht, 40 Maschen pro qcm.
Schwefelkristalle
Kristalliner Schwefel aus der Schmelze, Aufnahmen im polarisierten Licht.
Beim Abkühlen der kristallinen Masse bilden sich Risse im Kristallfilm. Die Bilder zeigen unterschiedliche Stellen des gleichen Präparats, teilweise mit einem Hilfsobjekt aus Acryl (CD-Hülle). Bilder von Jörg Weiß.
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  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht (J. Weiß).
  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht (J. Weiß).
  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht (J. Weiß).
  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht (J. Weiß).
  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht (J. Weiß).
  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht (J. Weiß).
  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht mit Acrylplatte als Hilfsobjekt (J. Weiß).
  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht mit Acrylplatte als Hilfsobjekt (J. Weiß).
  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht mit Acrylplatte als Hilfsobjekt (J. Weiß).
  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht mit Acrylplatte als Hilfsobjekt (J. Weiß).
Schwarzer Tee, getrocknete Droge
Schwarzer Tee (Camellia sinensis) ist eine offizinelle Droge. Die Apotheker sind verpflichtet, jede Lieferung auf Identität und Verunreinigungen zu prüfen. Dazu werden die trockenen Teeblätter gemörsert und mit einer Chloralhydratlösung aufgehellt. Bilder von Jörg Weiß.
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  • Bruchstück eines Teeblatts mit Blatthaaren.
  • Sklerid im Teeblatt, ein Bestimmungsmerkmal.
  • Blatthaar im polarisierten Licht.
Geschmolzene Schokolade
Unter dem Deckglas bei leichter Wärme geschmolzene Schokolade in polarisiertem Licht, mit einer Acrylscheibe (CD-Hülle) als Hilfsobjekt. Bilder von Jörg Weiß.
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  • Geschmolzene Schokolade in polarisiertem Licht mit Acryl-Hilfsobjekt (CD-Hülle).
  • Geschmolzene Schokolade in polarisiertem Licht mit Acryl-Hilfsobjekt (CD-Hülle).
  • Geschmolzene Schokolade in polarisiertem Licht mit Acryl-Hilfsobjekt (CD-Hülle).
  • Geschmolzene Schokolade in polarisiertem Licht mit Acryl-Hilfsobjekt (CD-Hülle).
  • Geschmolzene Schokolade in polarisiertem Licht mit Acryl-Hilfsobjekt (CD-Hülle).
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Bild des Monats

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Mai 2013
Spinnenfaden bei 1000-facher Vergrößerung im DIC. Präparation und Schwarzweiß-Aufnahme von Anton Berg.
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April 2013
Papyrus (Cyperus papyrus) ungefärbt in der Primärfluoreszenz. Präparation und Aufnahme von Rolf-Dieter Müller.
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März 2013
Diatomee im Interferenz-Phasenkontrast. Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
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Februar 2013
Ungefärbter Querschnitt durch das Blatt einer Kamelie. Präparation und Aufnahme von Jörg Weiß.
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Januar 2013
Leitbündel aus dem Mittelstrang der Frucht eines Zitronenbaums (Citrus x limon). Das filigrane Präparat ist nur 7 µm dick und wurde von Anton Berg erstellt. Zum Vergleich: die meisten hier gezeigten botanischen Schnitte haben eine Dicke von ca. 50 µm. Aufnahme von Jörg Weiß.
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Dezember 2012
Anschliff einer Kohle aus der Grube Fürst Leopold in der Auflichtfluoreszenz; Anregung mit einer Wellenlänge von 470 nm. Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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November 2012
Schwimmhaare auf der Blattoberseite eines tropischen Schwimmfarns aus der Familie Salvinia. Aufnahme von Frank Fox.
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Oktober 2012
Rezente Diatomee Bacteriastrum furcatum Shadbolt aus dem Golf von Thailand. Aufnahme von Päule Heck.
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September 2012
Die hier gezeigte Spaltöffnung aus Rhynie Chert Material ist 400 Millionen Jahre alt. Aufnahme von Holger Adelmann.
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August 2012
Eier einer Zuckmückenart (Chironomidae) im Phasenkontrast, Aufnahme von Frank Fox.
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Juli 2012
Porträt einer Frühen Adonislibelle (Pyrrhosoma nymphula), Aufnahme von Frank Fox.
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Juni 2012
Dünnschliff eines Quarzitschiefers aus den Italienischen Alpen, Dicke ca. 25 µm. Aufnahme von Holger Adelmann.
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Mai 2012
Tracheen im Xylem des Korallenbaums, Spross, Färbung W3Asim II, Vergrößerung 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
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April 2012
Porträt einer zwei Tage alten Fliegen. Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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März 2012
Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal im polarisierten Licht. Aufnahme von Frank Fox
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Februar 2012
Die Kieselalge Achnantes longipes. Aufnahme von Frank Fox
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Januar 2012
Primäres Xylem und Markparenchym aus dem Spross der Gewöhnlichen Jungfernrebe. Ungefärbtes Präparat, Aufnahme von Jörg Weiß.
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Dezember 2011
Flügelschuppen eines Großen Fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
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November 2011
'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.' Aufnahme von Herne.
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Oktober 2011
Glockentierchen (Vorticellidae) im differenziellen Interferenzkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
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September 2011
Die Radiolarie Hexacontium papillosum aus einem Präparat von Albert Elger. Aufnahme von Päule Heck.
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August 2011
Querschnitt durch den Spross des Gartenbambus (Fargesia murieliae). Vergrößerung 100x, Färbung W3Asim II. Aufnahme Jörg Weiß mit Leica C-Plan 10x an Leica DME. Kamera Canon PS A520.
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Juli 2011
Micrasterias rotata aus einer Wasserprobe von der Wuppertalsperre. Aufnahme Holger Adelmann mit der Moticam 2300 am Leitz Orthoplan mit 40er Plan Fluotar und DIC.
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Juni 2011
Bild 1
Angeschliffene Foraminifere aus einem Hydrobienkalk des Untermiozän. Fundort Dexheim bei Mainz. Präparation Fa. Krantz, Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
Zum Artikel
Juni 2011
Bild 2
Kopf mit Mundwerkzeugen und vorderes Körperdrittel einer nicht näher bestimmten Zuckmückenlarve (Chironomus sp.). Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
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Mai 2011
Querschnitt vom Rollblatt des Strandhafers (Ammophila arenaria), Schnittdicke ca. 50 µm, Färbung Wacker W3A. Stitch aus 240 Einzelaufnahmen mit Zeiss Standard WL, Plan Apo 25x/0.65, Kamera Canon EOS 5D MK II mit Vollformat-Chip. Stitching mit Canon Photostitch.
Präparat von Jörg Weiß, Aufnahme von Joachim Schwanbeck.
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April 2011
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Abdruck von der Blattunterseite, erstellt mit UHU Hart. Hellfeld.
Vergrößerung 200x, Länge des Bildausschnitts im Objekt ca. 0,5 mm. Aufnahme und Präparation von Jörg Weiß.
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März 2011
Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromat 12,4x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II.  Aufnahme und Präparation von Frank Fox.
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Februar 2011
Nadelquerschnitt der Schlangenhaut-Kiefer (Pinus heldreichii). Aufnahme und Präparation von Rolf-Dieter Müller, Stitch aus ca. 70 Einzelbilder. Schnittdicke 25 µm, Färbung Wacker W3A (Acridinrot, Acriflavin, Astrablau).
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Januar 2011
Achtung, großes Bild!
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Leitbündel. Aufnahme von Prof. Holger Adelmann, Präparat von Jörg Weiß.
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Dezember 2010
Metapelit, Dicke ca. 25 µm, Präparation durch Willi Tschudin, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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November 2010
Simocephalus vetulus (Anomopoda), der Plattkopf- Wasserfloh. Aufnahme von Päule Heck.
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