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Kaukasischer Efeu - ein Vergleich

Bild 1: Kaukasischer Efeu im Botanischen Garten Bonn Bild 1: Kaukasischer Efeu im Botanischen Garten Bonn
Jörg Weiß, vom 31.01.2023

Auslöser für diesen Vergleich ist ein Thread aus dem dem Mikroskopie-Forum zum Kaukasichen oder Kolchis-Efeu (Hedera colchica), in dem mir die Bestimmung der darge- stellten Pflanze anhand der Aufnahmen der Blätter nicht eindeutig erschien. Daher habe ich im Botanischen Garten Bonn Fotos einer dort gehaltenen Pflanze gemacht und auch Proben von Blatt und Spross genommen, um einen sicher bestimmten Vergleich auf makroskopischer und mikroskopischer Ebene zu haben. Ein wegen der bekannten Heterophyllie der Gattung Hedera nicht ganz einfaches Unterfangen, was insbesondere der Vergleich der fertilen Sprosse zeigte. Hier nun der Vergleich zwischen Hedera colchica und dem Gewöhnlichen Efeu Hedera helix. Und am Ende des Artikels finden Sie - quasi als Footage - die Bilder der Präparate, die nicht zum Vergleich benötigt wurden.
Artikelinhalt

Der Kaukasische Efeu, eine kurze Beschreibung

Hedera colchica ist eine Efeuart (Gattung Hedera, Familie Araliaceae in der Ordnung Arales), die im Nahen und Mittleren Osten heimisch ist. Sie wird auch Kaukasischer Efeu, Persischer Efeu oder Kolchis-Efeu genannt. Sie ist eine immergrüne Kletterpflanze, die an geeigneten Stellen (Bäume, Felsen, Mauern) bis zu 30 m hoch wächst, aber auch als Bodendecker gedeiht, wenn es keine vertikalen Flächen gibt. Sie klettert mit Hilfe von Luftwurzeln, die sich am Substrat festhalten und in warmen Klimazonen wächst sie schneller und etabliert sich damit schneller als andere Hedera-Arten.
Bild 2: Blattwerk eines sterilen Sprosses von H. colchica
Bild 2: Blattwerk eines sterilen Sprosses von H. colchica
Die Blätter sind wechselständig, es gibt zwei Typen (Heterophyllie): herzförmige bis fünflappige Jugendblätter an kriechenden und kletternden Stängeln (sterile Sprosse) sowie ungelappte, rautenförmige, lauroide Blätter an fruchtbaren, blühenden Stängeln (fertile Sprosse). Mit einer Breite von 15 cm und einer Länge von 25 cm hat H. colchica die größten Blätter aller Efeuarten.
Zerreibt man die Blätter, lässt sich ein leichter, sellerieartiger Geruch wahrnehmen. Die jungen Sprosse sind dicht behaart. Die flachen Stern- oder Schuppenhaare tragen zwischen 7 bis 30 Strahlen (H. helix hat sternhaare mit 5 bis 7 langen, verdrehten Strahlen, die die Behaahrung buschig erscheinen lässt).
Bild 3: Blätter und Blüten bzw. Fruchtansätze vom fertilen Spross des Kaukasischen Efeus
Bild 3: Blätter und Blüten bzw. Fruchtansätze vom fertilen Spross des Kaukasischen Efeus
Die Blüten erscheinen vom Spätsommer bis zum Spätherbst. Die kleinen, grünlichen Einzelblüten stehen in ballförmigen Dolden und sind sehr nektarreich. Sie sind somit eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen und andere Insekten. Die kugelförmigen, schwarzen Beerenfrüchte bilden sich in den Wintermonaten oder im zeitigen Frühjahr. Sie wiederum sind eine wichtige Nahrungsquelle für viele Vögel. Jede Beere enthält zwischen einem und fünf Samen, die von Vögeln, die die Beeren verschlucken, verbreitet werden.
Bild 4: Mehrlappige Blätter eines sterilen Sprosses am Rande eine H. colchica cv. Aborescens
Bild 4: Mehrlappige Blätter eines sterilen Sprosses am Rande eine H. colchica cv. Aborescens
Vorweg: ohne den Thread im Forum und die Namensschilder an den Pflanzen im Botanischen Garten wäre mir H. colchica gar nicht aufgefallen, bzw. ich hätte die großen, herzförmigen Blätter der juvenilen Sprosse gar nicht der Gattung Hedera zugeordnet.

Quellen:
Wikipedia zu Hedera colchica (https://en.wikipedia.org/wiki/Hedera_colchica) sowie Metcalfe and Chalk: Anatomy of the Dicotyledons 1950, Vol. II, 157 Araliaceae.

Makroskopischer Vergleich

Hier schauen wir uns die makroskopischen Merkmale der beiden Efeuarten an; zunächst einmal ein Vergleich der Blattformen:
Bild 5: Vergleich der Blätter am sterilen Spross von Hedera helix (links) und Hedera colchica (rechts)
Bild 5: Vergleich der Blätter am sterilen Spross von Hedera helix (links) und Hedera colchica (rechts)
Der kleine Maßstab in der Bildmitte ist 50 mm lang. Wir haben ja schon gesehen, dass gerade die Blattformen der Hedera-Arten aufgrund der Heterophyllie (unterschiedliche Blätter an fertilen und sterilen Sprossen), der Alters-Heterophyllie (dazu gleich mehr) und der vielen Formen und Varianten sehr vielfältig sind.
Dabei kann es durchaus zu Verwechslungen kommen.
Wir haben oben gesehen, dass die Blätter von H. colchica in aller Regel deutlich größer sind, als die von H. helix. Bei H. cholchica sehen wir in der Regel große, Herzförmige Blätter (Stielansatz), die von H. helix zeigen in der Regel 3 bis 5 Lappen oder Finger, bei H. helix tritt die Nervatur oft deutlicher hellgrün hervor.   
Zum Vergleich habe ich die größten und eher untypischen Blätter "meiner" H. helix Pflanze heran gezogen. Das Blatt links außen hat z.B. keine Lappen, ist eher Lanzettförmig, das rechts davon zeigt ansatzweise 3 Lappen.

Leider nicht ganz so eindeutig, besonders wenn man die Pflanze irgendwo im Wald findet und kein Namensschild zu sehen ist. :)

Also schauen wir einmal nach den Trichomen der Sprosse, wie hier vorgeschlagen: Anhang nach Ackerfield 2001, Trichome morphology in Hedera (Araliaceae), Edinb. Journ. Bot. 58(2), 2001, S. 259-267:
Bilder 6a-c: Vergleich der Trichome am Spross von H. helix und H. colchica
  • Bild 6a: Buschig wirkende Sternhaare mit wenigen, langen und verdreten Strahlen bei H. helix
  • Bild 6b: Weniger dichte Behaarung mit flachen Schuppen- oder Sternhaaren mit 7 bis 30 Strahlen bei H. colchica
  • Bild 6c: Trichome vom Spross des H. colchica (links) und H. helix (rechts) nach Ackerfield 2001 - passt.
Das überzeugt! Die Formen der Trichome passen also zu den Bildern von Ackerfield (2001), die auch im eingangs genannten Forenthread gezeigt wurden.

Im Metcalfe and Chalk (Anatomy of the Dicotyledons 1950, Vol. II, findet man auf Seite 726 im Bild Fig. 168. ARALIACEAE jedoch zwei Schupenhaare (b tufted hair und c scale like hair), die Hedera helix zugeschrieben werden. Alles dahin? Nein. Metcalfe gibt nicht direkt an, wo diese Trichome zu finden sind. Der Text weist aber auf die Blattunterseiten hin. Also nachgeschaut.
Bilder 7a,b: Vergleich der Trichome an der Blattunterseite von H. helix und H. colchica
  • Bild 7a: Schuppenhaare an der Blattunterseite von H. helix
  • Bild 7b: Schuppenhaare an der Blattunterseite von H. colchica
Passt! Beide Arten zeigen sehr ähnliche Schuppenhaare auf der Blattunterseite.

Auf der Suche nach dem Persischen oder Kaukasischen Efeu bin ich in der Pflanzendatenbank der Bonner aber noch auf einen weiteren Eintrag gestoßen: Hedera colchica cv. Aborescens - der Kaukasische Strauchefeu.
Hier kommen wir zum Thema Alters-Heterophyllie. Die Form entsteht entweder im hohen Alter einer Pflanze "in the wild" oder durch menschlichen Eingriff, nämlich die fortgesetzte Stecklingsvermehrung von fertilen Sprossen. Dabei bilden auch diese Pflanzen am Rande wieder einige sterile Sprosse aus - mit entsprechend anders geformten Blättern.
Und ja, das gibt es natürlich auch bei Hedera helix.
Werfen wir nun noch einmal einen Blick auf den Habitus der beiden Arten H. hedera cv. Arborescens und H. colchica cv. Arborescens:
Bilder 8a-d: Vergleich der cv. Aborescens beider Arten
  • Bild 8a: Hedera helix var Arborescens
  • Bild 8b: Hedera helix var Arborescens
  • Bild 8c: Hedera helix var Arborescens
  • Bild 8d: Hedera helix var Arborescens
Beide Pflanzen stehen im Garten unmittelbar nebeneinander und sind ineinander verwachsen. Dass hier unsere beiden Delinquenten nebeneinander stehen, ist mir erst aufgefallen, als ich das zweite Schild entdeckt habe. Ich denke, es geht vielen wie mir: bei den beiden cv. Aborescens ist die Unterscheidung mit dem nackten Auge mehr als schwierig.

Bevor es nun zum mikroskopischen Vergleich geht, wie immer ein paar kurze Informationen zur Präparation und zur verwendeten Technik:

Kurz zur Präparation

Geschnitten habe ich den Blattstiel und den Spross freistehend und das Blatt in Möhreneinbettung auf dem Tempelchen (Zylindermikrotom im Halter als Tischmikrotom) mit Leica Einmalklingen 818 im SHK Halter.
Die Schnittdicke beträgt je ca. 50µm.

Anschließend habe ich wie immer einige Aufnahmen von den frischen, unfixierten Schnitten gemacht.

Fixiert wurden diese für ca. 24 Stunden in AFE.

Die Färbung ist W3Asim I nach Rolf-Dieter Müller. Gefärbt habe ich mit dem Farbgemisch für ca. 8 Minuten mit einmaligem leichten Erwärmen.

Anschließend habe ich wieder gut mit Aqua dest. gespült und für ca. 24 Stunden mit mehrmaligem Wechsel des Wassers sanft differenziert.

Eingedeckt wurden die Schnitte nach gründlichem Entwässern mit reinem Isopropanol wie immer in Euparal.

Und zur verwendeten Technik

Die Aufnahmen sind auf dem Leica DMLS mit dem NPlan 5x sowie den PlanApos 10x, 20x und 40x entstanden. Die Kamera ist eine Panasonic GX7, die am Trinotubus des Mikroskops ohne Zwischenoptik direkt adaptiert ist. Die Steuerung der Kamera erfolgt durch einen elektronischen Fernauslöser. Die notwendigen Einstellungen zur Verschlusszeit und den Weißabgleich führe ich vor den Aufnahmeserien direkt an der Kamera durch. Der Vorschub erfolgt manuell anhand der Skala am Feintrieb des DMLS.

Alle Mikroaufnahmen sind mit Zerene Stacker V1.08 (64bit) gestackt. Die anschließende Nachbereitung beschränkt sich auf die Normalisierung und ein leichtes Nachschärfen nach dem Verkleinern auf die 1024er Auflösung (alles mit XNView in der aktuellen Version). Bei stärker verrauschten Aufnahmen lasse ich aber auch mal Neat Image ran.

Mikroskopischer Vergleich - der Spross

Nun aber zum Vergleich!

Hier stelle ich jeweils passende Bilder von H. colchica und H. helix gegenüber. Immer zuerst das Bild vom Kaukasischen Efeu und darunter das vom Gewöhnlichen Efeu.

Beginnen wir mit dem Spross:
Bilder 9a-d: Vergleich des Sprosses von H. helix und H. colchica
  • Bild 9a: Sprossquerschnitt von Hedera colchica, Übersicht
  • Bild 9b: Sprossquerschnitt von Hedera helix, Übersicht
  • Bild 9c: Sprossquerschnitt von Hedera colchica, Detail mit Beschriftung
  • Bild 9d: Sprossquerschnitt von Hedera helix, Detail mit Beschriftung
Bei beiden Arten ist der Spross identisch aufgebaut: von innen nach außen finden das Markparenchym (bei H. helix mit vereinzelten Sekretgängen), das primäre Xylem und Xylem mit Tracheen gefolgt vom Cambium und dem Phloem. Darauf folgen Sklerenchyminseln (bei H. helix oft nur einzelne Zellen) und ein recht dickes Rindenparenchym, in dem bei beiden Arten Sekretgänge liegen. Nach außen hin wird der Spross durch ein Kollenchym und das Abschlussgewebe begrenzt. Beim jüngeren Spross von H. helix sehen wir hier Epidermis und Cuticula, beim H. colchica finden wir ein im Aufbau befindliches Periderm.
In den Parenchymen liegen viele Drusen und in beiden Fällen finden wir disfunktionales Phloem.

Zusammengefasst:
Hedera colchica                       Hedera helix
- keine Sekretgänge                 - Einzelne Sekretgänge
  im Markparenchym                   im Markparenchym
- kleine Sklerenchymkappen      - nur einzelne Sklerenchymzellen
  über dem Phloem                     über dem Phloem

Mikroskopischer Vergleich - der Blattstiel

Als nächstes schauen wir uns den Blattstiel an:
Bilder 10a-d: Vergleich des Blattstiels von H. helix und H. colchica
  • Bild 10a: Querschnitt von Blattstiel von Hedera colchica, Übersicht
  • Bild 10b: Querschnitt von Blattstiel von Hedera helix, Übersicht
  • Bild 10c: Leitbündel im Blattstiel von Hedera colchica, Detail
  • Bild 10d: Leitbündel im Blattstiel von Hedera helix, Detail
Auch hier kaum Unterschiede, abgesehen vom deutlich größeren Durchmesser des Blattstiels von H. colchica, was aber ein makroskopisches Merkmal ist.
In beiden Fällen haben wir ein Markparenchym, um das teils muschelförmige, oft verbundene Leitbündel liegen (Xylem, Cambium und Phloem, oft disfunktionale Phloemzellen am äußeren Rand). Hier finden wir bei H. colchica kaum Sklerenchymkappen, während diese bei H. helix deutlicher ausgeprägt sind - auch ist das Xylem dort vergleichsweise stärker vertreten.
Nach außen hin folgen Rindenparenchym mit Sekretgängen, ein Kollenchym sowie Epidermis und Cuticula.
In den Parenchymen liegen viele Drusen.

Zusammengefasst:
Hedera colchica                             Hedera helix
- schwach verholztes Xylem            - massives, stark verholztes Xylem
- nur einzelne Sklerenchymzellen    - kleine Sklerenchymkappen
  über dem Phloem                          über dem Phloem

Mikroskopischer Vergleich - das Blatt

Zum Schluss schauen wir uns die Blattspreite an:
Bilder 11a-d: Vergleich des Blatts von H. helix und H. colchica
  • Bild 11a: Querschnitt vom Blatt von Hedera colchica, Übersicht
  • Bild 11b: Querschnitt vom Blatt von Hedera helix, Übersicht
  • Bild 11c: Querschnitt vom Blatt von Hedera colchica, Detail
  • Bild 11d: Querschnitt vom Blatt von Hedera helix, Detail
Hier haben wir von oben nach unten in beiden Fällen Cuticula und Epidermis, darunter ein zwei- bis dreireihiges Assimilationsparenchym gefolgt von einem Schwammparenchym mit recht großen Aereolen. Zwischen den beiden Parenchymen liegen die Leitbündel. Auf der Blattunterseite haben wir wieder Epidermis und Cuticula mit eingelagerten Stomata. Und auch in der Spreite finden wir bei beiden Arten Calciumoxalatdrusen.

Bei den Blättern ist es mit den Unterschieden so eine Sache, da diese sich auch bei einer Art, ja bei einer Pflanze teils deutlich unterscheiden (z.B. Sonnenblatt und Schattenblatt, auch beim Efeu deutlich ausgeprägt). Hier würde ich also im Rahmen des Vergleichs von nur zwei Proben keine Unterschiede ansprechen wollen.

Fazit:
Bis auf wenige Kleinigkeiten zeigen alle betrachteten Pflanzenteile prinzipiell den gleichen Aufbau. Auch hier zeigt sich wieder, dass sich  die Arten einer Gattung in aller Regel mikroskopisch nicht unterscheiden lassen, da die anatomischen Unterschiede zu gering sind.

Weitere Bilder von den Präparaten

Viele Aufnahmen von den gemachten Schnitten wurden nicht für den Vergleich benötigt. Diese folgen nun in eigenen Galerien sortiert nach den jeweiligen Pflanzenteilen. Eine Beschreibung finden Sie jeweils unter dem entsprechenden Bild.
Bilder 12a-m: Der Spross
  • Bils 12a: Ungefärbter Querschnitt durch den Spross im Überblick
  • Bild 12b: Leitgewebe des Sprosses, ebenfalls anhand eines frischen, ungefärbten Schnittes
  • Bild 12c: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Beschriftung
  • Bild 12d: Mit W3Asim I gefärbter Querschnitt des Sprosses in der Übersicht
  • Bild 12e: Leitgewebe des Sprosses im gefärbten Schnitt
  • Bild 12f: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Beschriftung
  • Bild 12g: Ausschnitt aus dem Spross im Polarisationskontrast (gefärbter Schnitt)
  • 12h: Detaill der Leitgewebe im gefärbten Schnitt
  • Bild 12i: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Beschriftung
  • 12j: Periderm und Rindenparenchym im gefärbten Schnitt
  • Bild 12k: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Beschriftung
  • Bild 12l: Periderm im Detail (gefärbter Schnitt)
  • Bild 12m: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Beschriftung
Bilder 13a-q: Der Blattstiel
  • Bild 13a: Überblick über den Blattstiel am frischen, ungefärbten Schnitt
  • 13b: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Beschriftung
  • Bild 13c: Ein Leitbündel im Detail (frischer, ungefärbter Schnitt)
  • Bild 13d: Ein Sekretgang im Detail (frischer, ungefärbter Schnitt)
  • Bild 13e: Ein leicht deplaziertes Schuppenhaar am Blattstiel (frischer, ungefärbter Schnitt)
  • Bild 13f: Überblick über den Blattstiel (W3Asim I)
  • 13g: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Beschriftung
  • Bild 13h: Blattstiel im Polarisationskontrast (gefärbter Schnitt)
  • Bild 13i: Leitbündel im Blattstiel (gefärbter Schnitt)
  • 13j: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Beschriftung
  • Bild 13k: Sekretgang und Leitbündel im Blattstiel (gefärbter Schnitt)
  • 13l: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Beschriftung
  • Bild 13m: Epidermis und Rindenparenchym des Blattstiels (gefärbter Schnitt)
  • 13n: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Beschriftung
  • Bild  13o: Sekretgang im Rindenparenchym (Polarisationskontrast, gefärbter Schnitt)
  • 13p: Nochmals leicht verschoben: das deplazierte Schuppenhaar aus Bild 13e, diesmal im gefärbten Schnitt
  • 13q: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Beschriftung
Bilder 14a-g: Das Blatt
  • Bild 14a: Querschnitt durch die Blattspreite im ungefärbten, fixierten Schnitt (leider keine grünen Chloroplasten)
  • Bild 14b: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Beschriftung
  • Bild 14c: Die gleiche Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch im Polarisationskontrast
  • Bild 14d: Querschnitt durch die Blattspreite im gefärbten Schnitt (W3Asim I)
  • 14e: Schuppenhaar an der Blattunterseite, gefärbter Schnitt
  • Bild 14f: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Beschriftung
  • Bild 14g: Die gleiche Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch im Polarisationskontrast
Literatur und Links
[1]    Mikroskopisch-botanisches Praktikum
         Gerhard Wanner, Thieme, 2. Auflage 2010

[2]    Pflanzenanatomie
         Katherine Esau, Gustav Fischer Verlag, 1969
    
[3]    Botanische Schnitte mit dem Zylindermikrotom
         Jörg Weiß, MBK 2011

[4]    Botanische Färbungen im Vergleich
         Jörg Weiß, MKB 2019

[5]    Tabelle der Abkürzungen zur Pflanzenanatomie
         Jörg Weiß, MKB 2013

[6]    Esaus Pflanzenanatomie
         Ray F. Evert

         de Gruyter, 2009

[7]    Anatomy of the Dicotyledons
         Metcalfe and Chalk, Oxford Press 1950
         Vol. II, S. 157 ff Araliaceae

Bildquellen
  • Bild 6c: Trichome am Spross von H. colchica und H. helix
    Ackerfield, 2001
  • Alle anderen Aufnahmen vom Autor des Artikels
      
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Januar 2017
Ein Süßwasserpolyp (Hydra spec.) von Frank Fox
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Dezember 2016
Farbpigmente der Smaragdzahl parallel zur Oberfläche auf der neuen 5-Euro-Note von Dr. Horst Wörmann
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November 2016
Spross der Eibe (Taxus spec.), Querschnitt in W3Asim II Färbung von Rolf-Dieter Müller
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Oktober 2016
Detail der neuen Fünfeuronote mit Mikroschrift im Stern, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann
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September 2016
Die Walnuss-Fruchtfliege (Rhagoletis suavis), Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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August 2016
Methylsulfonal-Kristalle, Aufnahme von Frank Fox.
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Juli 2016
Das Säulenglöckchen (Epistylis sp.) in seiner vollen Pracht. Aufnahme von Frank Fox.
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Juni 2016
Wasserspeicherzelle im Mesophyll des Zylindrischen Bogenhanfs (Sansevieria cylindrica), frischer Querschnitt gefärbt mit Toluidinblau. Aufnahme von Jörg Weiß.
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Mai 2016
Einaugen-Muschelkrebs (Cypria opthalmica) von Horst-Dieter Döricht
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April 2016
Fuß des Rüsselkäfers Eupholus linnei, Aufnahme von Frank Fox.
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März 2016
Frischer Schnitt eines Fiederdorns der Zwerg-Dattelpalme in der Primärfluoreszenz bei 365 nm Anregungswellenlänge, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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Februar 2016
SEM-Aufnahme eines Bärtierchens von Horst-Dieter Döricht
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Januar 2016
Elektrische Schaltkreise auf einem Chip im Auflicht DIC von Frank Fox
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Dezember 2015
Dunkelfeldaufnahme vom Grünen Trompetentierchen (Stentor polyxmorphus); Aufnahme von Frank Fox
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November 2015
Querschnitt durch das Blatt einer Welwitschie (Welwitschia mirabilis), Färbung W3Asim II; Aufnahme von Jörg Weiß
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Oktober 2015
Kopf einer Stechmückenlarve (Culex spec.) von Frank Fox
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September 2015
Das Lilienhähnchen (Liliceris lilli) von Horst-Dieter Döricht
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August 2015
Leitgewebe und Endodermis in der Wurzel des Muriel-Bambus (Fargesia murieliae). Foto von Jörg Weiß.
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Juli 2015
Schuppenhaare des Silbernen Grünrüsslers (Phyllobius argentatum). Foto von Horst-Dieter Döricht.
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Juni 2015
Wachstumskegel an der Sprossspitze der Weinrebe (Vitis vinifera) im Präparat von Bodo Braunstorfinger. Foto von Jörg Weiß.
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Mai 2015
Ein Reusen-Rädertier von Frank Fox
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April 2015
Die Diatomee Triceratium broeckii (Oamaru) in einer Aufnahme von Päule Heck
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März 2015
Uroleptopsis roscoviana, ein roter Cilliat, Aufnahme von Frank Fox
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Februar 2015
Drei Konidien des Echten Mehltaus auf einem Weizenblatt mit Keimschläuchen und Appressorien, Aufnahme von Jörg Weiß
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Januar 2015
Sklerenchymband im Spross der Kiwi (Actinidia deliciosa), Aufnahme von Jörg Weiß
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Dezember 2014
Die Diatomee Auliscus convolutus (Alen's Farm, Oamaru), Aufnahme von Päule Heck
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November 2014
Schale einer Diatomee im Interferenz-Phasenkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
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Oktober 2014
Haare auf dem Brustpanzer einer Goldfliege (Lucilia sericata). Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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September 2014
Stomagruben an der Blattunterseite eines frischen, unfixierten Schnittes des Oleanders (Nerium oleander) bei einer Vergrößerung von 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
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August 2014
Augen am Kopf einer Sprigspinne. Die Reflexe stammen von der Beleuchtung mit einem LED-Ringlicht. Aufnahme von Frank Fox.
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Juli 2014
Die Zieralge Micrasterias radians bei der Teilung. Aufnahme von Frank Fox.
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Juni 2014
Querschnitt durch einen siebenjährigen Spross des Chinesischen Blauregens (Wisteria sinensis, Durchmesser 21 mm) von Bodo Braunstorfinger. Aufnahme von Jörg Weiß
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Mai 2014
Männlicher Eibenzapfen (Taxus baccata) mit Pollen von Horst-Dieter Döricht
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April 2014
Spross des Efeus (Hedera helix) in W3Asim II - Färbung. Aufnahme mit einer Smartphone Kamera freihändig durch das Okular von einer Teilnehmerin der Lehrerfortbildung am Grotenbach Gymnasium Gummersbach.
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März 2014
Maritimer Fadenwurm im Polarisationskontrast von Frank Fox
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Februar 2014
Ungefärbter Querschnitt durch das Blatt des Pampasgrases (Cortaderia selloana) von Jörg Weiß
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Januar 2014
Parietin-Sublimation im freien Raum an Stahlwolle von Heike Buchmann
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Dezember 2013
Die Diatomee Hemiaulus proteus im Hellfeld von Päule Heck
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November 2013
Die Wimpernkugel Volvox aureus im Interphako von Frank Fox
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Oktober 2013
Zwei Algen der Art Micrasterias rotata, Aufnahme von Rudolf Krönung.
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September 2013
Rückenschild und Flügelansätze der Grünen Futterwanze, Aufnahme von Horst-Dieter Döricht
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August 2013
Mit W3Asim II gefärbter Querschnitt durch den Thallus eines Blasentangs (Fucus vesiculosus), Aufnahme von Jörg Weiß.
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Juli 2013
Gelbe Blattwespe (Nematus tibialis), Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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Juni 2013
Gold in der lamellaren Verwachsung von Kupferkies (gelb) und Bornit (rotbraun). Grube Hohlestein an der Eisernhardt, Siegen. Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
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Mai 2013
Spinnenfaden bei 1000-facher Vergrößerung im DIC. Präparation und Schwarzweiß-Aufnahme von Anton Berg.
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April 2013
Papyrus (Cyperus papyrus) ungefärbt in der Primärfluoreszenz. Präparation und Aufnahme von Rolf-Dieter Müller.
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März 2013
Diatomee im Interferenz-Phasenkontrast. Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
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Februar 2013
Ungefärbter Querschnitt durch das Blatt einer Kamelie. Präparation und Aufnahme von Jörg Weiß.
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Januar 2013
Leitbündel aus dem Mittelstrang der Frucht eines Zitronenbaums (Citrus x limon). Das filigrane Präparat ist nur 7 µm dick und wurde von Anton Berg erstellt. Zum Vergleich: die meisten hier gezeigten botanischen Schnitte haben eine Dicke von ca. 50 µm. Aufnahme von Jörg Weiß.
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Dezember 2012
Anschliff einer Kohle aus der Grube Fürst Leopold in der Auflichtfluoreszenz; Anregung mit einer Wellenlänge von 470 nm. Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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November 2012
Schwimmhaare auf der Blattoberseite eines tropischen Schwimmfarns aus der Familie Salvinia. Aufnahme von Frank Fox.
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Oktober 2012
Rezente Diatomee Bacteriastrum furcatum Shadbolt aus dem Golf von Thailand. Aufnahme von Päule Heck.
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September 2012
Die hier gezeigte Spaltöffnung aus Rhynie Chert Material ist 400 Millionen Jahre alt. Aufnahme von Holger Adelmann.
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August 2012
Eier einer Zuckmückenart (Chironomidae) im Phasenkontrast, Aufnahme von Frank Fox.
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Juli 2012
Porträt einer Frühen Adonislibelle (Pyrrhosoma nymphula), Aufnahme von Frank Fox.
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Juni 2012
Dünnschliff eines Quarzitschiefers aus den Italienischen Alpen, Dicke ca. 25 µm. Aufnahme von Holger Adelmann.
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Mai 2012
Tracheen im Xylem des Korallenbaums, Spross, Färbung W3Asim II, Vergrößerung 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
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April 2012
Porträt einer zwei Tage alten Fliegen. Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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März 2012
Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal im polarisierten Licht. Aufnahme von Frank Fox
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Februar 2012
Die Kieselalge Achnantes longipes. Aufnahme von Frank Fox
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Januar 2012
Primäres Xylem und Markparenchym aus dem Spross der Gewöhnlichen Jungfernrebe. Ungefärbtes Präparat, Aufnahme von Jörg Weiß.
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Dezember 2011
Flügelschuppen eines Großen Fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
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November 2011
'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.' Aufnahme von Herne.
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Oktober 2011
Glockentierchen (Vorticellidae) im differenziellen Interferenzkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
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September 2011
Die Radiolarie Hexacontium papillosum aus einem Präparat von Albert Elger. Aufnahme von Päule Heck.
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August 2011
Querschnitt durch den Spross des Gartenbambus (Fargesia murieliae). Vergrößerung 100x, Färbung W3Asim II. Aufnahme Jörg Weiß mit Leica C-Plan 10x an Leica DME. Kamera Canon PS A520.
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Juli 2011
Micrasterias rotata aus einer Wasserprobe von der Wuppertalsperre. Aufnahme Holger Adelmann mit der Moticam 2300 am Leitz Orthoplan mit 40er Plan Fluotar und DIC.
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Juni 2011
Bild 1
Angeschliffene Foraminifere aus einem Hydrobienkalk des Untermiozän. Fundort Dexheim bei Mainz. Präparation Fa. Krantz, Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
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Juni 2011
Bild 2
Kopf mit Mundwerkzeugen und vorderes Körperdrittel einer nicht näher bestimmten Zuckmückenlarve (Chironomus sp.). Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
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Mai 2011
Querschnitt vom Rollblatt des Strandhafers (Ammophila arenaria), Schnittdicke ca. 50 µm, Färbung Wacker W3A. Stitch aus 240 Einzelaufnahmen mit Zeiss Standard WL, Plan Apo 25x/0.65, Kamera Canon EOS 5D MK II mit Vollformat-Chip. Stitching mit Canon Photostitch.
Präparat von Jörg Weiß, Aufnahme von Joachim Schwanbeck.
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April 2011
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Abdruck von der Blattunterseite, erstellt mit UHU Hart. Hellfeld.
Vergrößerung 200x, Länge des Bildausschnitts im Objekt ca. 0,5 mm. Aufnahme und Präparation von Jörg Weiß.
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März 2011
Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromat 12,4x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II.  Aufnahme und Präparation von Frank Fox.
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Februar 2011
Nadelquerschnitt der Schlangenhaut-Kiefer (Pinus heldreichii). Aufnahme und Präparation von Rolf-Dieter Müller, Stitch aus ca. 70 Einzelbilder. Schnittdicke 25 µm, Färbung Wacker W3A (Acridinrot, Acriflavin, Astrablau).
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Januar 2011
Achtung, großes Bild!
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Leitbündel. Aufnahme von Prof. Holger Adelmann, Präparat von Jörg Weiß.
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Dezember 2010
Metapelit, Dicke ca. 25 µm, Präparation durch Willi Tschudin, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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November 2010
Simocephalus vetulus (Anomopoda), der Plattkopf- Wasserfloh. Aufnahme von Päule Heck.
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